Wir in Buchform

Wir schreiben gerne und mit viel Elan über unsere Motorradreisen. Einige unserer Blogartikel sind mittlerweile auch offline - als eBook - erhältlich. Ebenso aber auch ein Buch über ein gänzlich anderes Thema...

Mit dem Motorrad in Skandinavien …

… ist der Titel einer Zusammenfassung all unserer Berichte rund um unseren Skandinavien-Urlaub 2015. Entstanden ist die Artikelsammlung zu einer Zeit, als diese Seite hier noch nicht responsive bzw. auf dem Handy gut lesbar war.

Nun, das ist inzwischen anders. Wer also sowieso sein Smartphone samt ausreichendem Datenvolumen im Urlaub dabei hat, kann gerne auf das eBook verzichten. Alle Informationen, die darin enthalten sind, finden sich auch hier auf der Website wieder – sogar mit deutlich mehr (und hochauflösenderen) Fotos.

Wer aber – wie ich – lieber auf einem eBook-Reader als auf dem Handy-Display liest, der freut sich vielleicht darüber, alle Informationen und Daten rund um unsere Genuss-Reise quer durch Norwegen und Schweden auch offline lesen zu können.

Erhältlich ist das eBook für wenig Geld bei allen gängigen Online-Buchhändlern, so zum Beispiel bei Amazon oder Thalia.

 

Fast zwanzig Kilo weniger …

… wiege ich inzwischen. Anfang Juli 2017 brachte ich noch 88 kg auf die Waage, jetzt (Anfang Februar 2018) habe ich mit 69 kg (bei einer Körpergröße von 1,78 m) Idealgewicht erreicht. Marvin hat sich meiner Diät angeschlossen und bereits über 30 Kilogramm verloren, Tendenz weiter fallend (er ist noch nicht ganz beim Idealgewicht angelangt, aber auf dem besten Weg dorthin – und nach wie vor voller Elan dabei).

Was ist passiert? Nun, im Zusammenhang mit meiner Brustkrebserkrankung 2016 haben mir die Ärzte nach der Therapie klar gemacht, dass in meinem Fall mein (bis dahin erfolgreich verdrängtes) Übergewicht das Rückfallrisiko um einiges erhöht. Oder umgekehrt: Dass ich dieses Rückfallrisiko deutlich senken könnte, wenn ich (endlich) abnehmen würde.

Da ich sowieso schon lange genug davon hatte, keine erkennbare Taille mehr zu besitzen, war diese Auskunft im Grunde nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Oder auch der fehlende Tritt in den Hintern, der meinen inneren Schweinehund hinter dem Ofen hervorscheuchte … oder was man sonst noch für mehr oder weniger passende Metaphern bemühen könnte :). Jedenfalls nahm ich das „Projekt Schlank“ endlich ein wenig ernster.

Ich kratzte all mein Wissen um Gewichtsreduktion und Ernährungsumstellung zusammen, las mir neues an und kam schließlich zu dem Schluss, dass für mich nur eine Methode in Frage kommt: das Kalorienzählen!

Das Grundprinzip einer (erfolgreichen) Diät zur Gewichtsreduktion ist ja immer dasselbe: Man muss weniger essen, als man verbraucht. Nur dadurch nimmt man ab. All diesen ominösen Wunderdiäten, die einem versprechen, ohne Verzicht, ohne Mühe, ohne Disziplin, ohne Sport und bei gleichzeitig viel Genuss zig Kilo zu verlieren, traue ich nicht über den Weg. Beim Tracken von Kalorien hingegen ist alles wunderbar transparent und mathematisch (genau mein Ding – als Informatikerin). Wenn man nämlich den zahlenmäßigen Zusammenhang zwischen der Menge der eingesparten Kalorien sowie dem dadurch abgebauten Fett kennt, so ist Abnehmen plötzlich überhaupt keine Magie mehr – sondern lässt sich erfreulich genau berechnen.

Zahlreiche hilfreiche Hinweise, Erkenntnisse und Tipps – aus zig Büchern, von Freunden und Bekannten, aus Foren, Internet-Blogs und nicht zuletzt eigenen Erfahrungen – haben mir gleichzeitig das Leben während der Diät sehr einfach gemacht. Von Heißhungeranfällen blieb ich verschont, ebenso von Mangelerscheinungen, Schwächeanfällen sowie sonstigen Erschwernissen und Rückfällen aller Art.


Verblüffend leicht habe ich mit diesem Wissen innerhalb eines halben Jahres 19 Kilogramm abgespeckt. Die restlichen Fettpölsterchen (viele sind es nicht mehr) nehme ich gerade langsam und gemütlich ohne Stress auch noch ab. Marvin hat, wie oben schon erwähnt, mittlerweile mehr als 30 kg verloren und möchte noch weitere 15 kg „stemmen“.

In letzter Zeit wurden wir natürlich von viele Freundinnen, Bekannten und Verwandten darauf angesprochen, wie wir das mit dem Dünnwerden denn so schnell hinbekommen hätten. Weil das Ganze sich aber nicht so einfach in drei Sätzen vermitteln lässt, habe ich irgendwann all meine Notizen und Erfahrungen dazu als pdf zusammengefasst. Dabei fiel mir auf, dass das eigentlich schon ganz schön viel Material ist … und vielleicht auch andere Leute interessiert.

Ich habe mich also hingesetzt, alles in eine besser lesbare Struktur gebracht und ebenfalls als eBook veröffentlicht. Erhältlich ist es unter dem Titel „Food Tracking – Kalorienzählen, das Praxisbuch“ bei allen gängigen Online-Buchhandlungen (hier z.B. bei Amazon). Nicht ganz so billig wie unser Skandinavien-Bericht, aber es war auch einiges mehr an Arbeit – und ist, wie ich hoffe, sein Geld wert 🙂