Touren Archiv - In fremden Gefilden https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/ Anja und Marvin brausen durch die Welt Fri, 10 Oct 2025 09:59:33 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.10 Italien 2025 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/kurzurlaub-in-italien/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/kurzurlaub-in-italien/#respond Sun, 07 Sep 2025 06:44:32 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=10408 Eigentlich wollten wir ja Pisa und Florenz besuchen, aber da Marvin sich unerwartet beruflich verändert hat, bleiben uns statt der ursprünglich geplanten zwölf nur noch sieben Tage für […]

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Eigentlich wollten wir ja Pisa und Florenz besuchen, aber da Marvin sich unerwartet beruflich verändert hat, bleiben uns statt der ursprünglich geplanten zwölf nur noch sieben Tage für unseren diesjährigen Motorradurlaub. Um Florenz trotzdem in Ruhe besichtigen zu können, müssten wir für den Hin- und Rückweg mehr oder weniger nonstop durch die Alpen brechen – darauf haben wir keine Lust, ist das doch der schönste Teil der Strecke. Daher planen wir kurzerhand um und erklären Pacengo am Gardasee zum südlichsten Punkt unserer Tour. Florenz können wir auch mal mit dem Zug besuchen.

Doch nicht nur die Länge (bzw. Kürze) ist ungewohnt, auch die Reisezeit. Im September waren wir noch nie mit Zelt und Motorrad unterwegs. Ob das wohl gutgeht, wettertechnisch?


Coming soon:

Arco: Weniger Surfer, mehr Felsen

Nochmal Arco: Auch ein Regentag kann gemütlich sein

Pacengo: Südlichster Punkt und beste Pizzeria

Sterzing: Über das Penser Joch mit Wabbelreifen

Heimfahrt: Mit geflicktem Hinterrad durch die Kälte


 

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Japan 2023 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/japan-2023/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/japan-2023/#respond Sat, 01 Jun 2024 12:58:28 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=7160 Ich glaube, keine unserer Reisen wurde besser durchgeplant als unsere dreiwöchige Backpacking-Tour durch Japan im September/Oktober 2023. Schließlich hatten wir einige zusätzliche Jahre dafür Zeit. Ursprünglich wollten wir […]

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Ich glaube, keine unserer Reisen wurde besser durchgeplant als unsere dreiwöchige Backpacking-Tour durch Japan im September/Oktober 2023. Schließlich hatten wir einige zusätzliche Jahre dafür Zeit. Ursprünglich wollten wir nämlich im Herbst 2020 den Abflug wagen – doch jeder von uns erinnert sich wohl daran, was für ein fieses Virus ab Frühjahr 2020 die Welt für eine ganze Weile verändert hat.

Japan hat sehr schnell die Grenzen dicht gemacht und sie erst wieder Ende 2022 für frei reisende Touristen geöffnet. Wir haben die Sache noch ein paar Monate beobachtet – wer weiß, vielleicht überlegen sie es sich ja wieder anders und schotten sich erneut ab – aber dann schließlich im April Nägel mit Köpfen gemacht und die Flüge gebucht.

Hier unser Reisebericht. Diesmal ganz ohne Motorräder, aber trotzdem eine der schönsten Reisen, die ich je in meinem Leben durchgeführt habe. Und eines der faszinierensten Länder, das ich kennenlernen durfte. Die nächste Reise dorthin nimmt in unseren Köpfen bereits Formen an 🙂


1. München-Tokyo – Planung und Anreise

Die Reise in das exotischste Land, das wir je besucht haben, startet heute. Mittags geht der Flieger von München nach Helsinki und von dort am Abend ohne Zwischenlandung weiter nach Tokyo, der größten Stadt der Welt. Wir tun es tatsächlich. Wahnsinn!

2. Tokyo, Tag Eins: Altes und Modernes direkt nebeneinander

Von TeamLab Planets über den Garten des Kaiserpalastes nach "Electric Town" Akihabara bis hin zum altehrwürdigen Sensoji-Tempel in Asakusa - all das erkunden wir heute und sind hellauf begeistert von dieser Stadt.

3. Tokyo, Tag Zwei: Im Zeichen Coronas

Auch für unseren zweiten Tokyo-Besichtigungstag haben wir uns sehr viel vorgenommen. Aber wie heißt es so schön? Wenn du die Götter zum Lachen bringen möchtest, so mache einen Plan ...

4. Tokyo, Tag Drei: Erste Schritte zurück ins Freie

So schnell Marvin krank geworden ist, so schnell erholt er sich auch wieder. Nach nur einem Tag im Bett zieht es ihn wieder nach draußen. Ich achte darauf, dass er nicht übertreibt - lieber jetzt etwas langsamer machen, als später das Nachsehen haben.

5. Hakone: Onsen und Kaiseki im Ryokan

Heute verlassen wir das inzwischen vertraute Tokyo. Hierfür müssen wir gleich zwei Hürden meistern: Das Reservieren von Sitzplätzen im Shinkansen und das Fahren mit einem Bus ins japanische Hinterland. Hoffentlich geht das gut!

6. Osaka: Dotonbori – Bunt, laut und herrlich lebendig

Nach einem Erholungstag in ruhiger Umgebung geht es heute in die nächste Großstadt. Osaka, mit nicht ganz 13 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Japans, erwartet uns. Wir sind gespannt!

7. Nara: Nickende Rehe und Tempel aus Holz

Wenn man googelt, was man sich bei einem Besuch in Japan alles anschauen sollte, so ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Nara mit dabei. Nicht nur aufgrund seiner Tempel (die alleine sind schon sehenswert), sondern wegen der zahmen Rehe, die sich dort herumtreiben.

8. Osaka: Hafen und Den-Den Town

Da wir in den letzten Tagen schon einiges an historischen Gebäuden gesehen haben, wollen wir uns am heutigen Besichtigungstag moderneren Dingen zuwenden: dem weltweit größten Aquarium "Kayukan" sowie Den-Den Town, Osakas Antwort auf Tokyos Akihabara.

9. Onomichi: Hafenstadt am Seto-Binnenmeer

Dem Örtchen Onomichi hätten wir vermutlich keine Beachtung geschenkt, wenn hier nicht der Shimanami Kaido starten würde, die wohl bekannteste Radstrecke Japans. Doch auch ohne Radfahrambitionen besitzt diese kleine Stadt Charme, nicht zuletzt dank seiner freundlichen Bewohner.

10. Setoda: Chillen auf Ikuchi-Jima

Die erste von uns geplante Etappe des Shimanami Kaido fahren wir nicht mit dem Rad, sondern mit dem Bus. Daher haben wir etwas mehr Zeit, den Ort Setoda zu erkunden - und finden eine Oase der Ruhe und Gelassenheit vor.

11. Shimanami Kaido – Vier Brücken nach Imabari

Er ist der Höhepunkt unserer Reise, doch beinahe hätten wir ihn gar nicht fahren können. Nur dank Marvins robuster Gesundheit lernen wir den Shimanami Kaido zumindest zur Hälfte kennen - und sind unglaublich froh deswegen!

12. Matsuyama: Unerwartet stimmungsvoll

Eine Burg, Orangensaft aus dem Zapfhahn, uralte Onsen ... Matsuyama hat so einiges zu bieten. Vor allem jedoch strahlen die Stadt und ihre Bewohner eine Lässigkeit aus, die uns sofort für sie einnimmt. Schade, dass wir hier nur eine Nacht eingeplant haben.

13. Quer über das Meer nach Hiroshima

Heute verlassen wir Shikoku und begeben uns erneut nach Hoshu. Hiroshima ist unser Ziel. Hierfür müssen wir das Seto-Binnenmeer überqueren und unser Verkehrsmittel-Repertoire um ein weiteres vergrößern.

14. Miyajima: Torii, Touristen und Zipfelmützen

Das im Wasser stehende rote Torii des Itsukushima-Schreins auf Miyajima stellt eines der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten Japans dar. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Von Hiroshima aus befindet sich die Insel in angenehmer Tagesausflugs-Reichweite.

15. Travelblues in Hiroshima

Gestern, auf Miyajima, hat es sich schon angekündigt: Nach zwei Wochen ununterbrochenem Feuerwerk an Eindrücken und neuen Erfahrungen holt uns die Reisemüdigkeit vollends ein. Da trifft es sich gut, dass der heutige Tag ganz im Zeichen der Atombombe steht. Ein Thema, das die Laune sowieso nach unten drückt.

16. Kurashiki: Malerisches Bikan-Viertel

Ab jetzt dreht sich unsere Reiserichtung um und wir arbeiten uns langsam zurück in Richtung Tokyo. Unseren heutigen Aufenthalt haben wir in der Stadt Kurashiki gebucht, die für ihr gut erhaltenes historisches Viertel bekannt ist.

17. Kyoto: Stadt der Kimonos

Eines der größten Highlights unserer Reise haben wir uns für den Schluss aufgehoben: Kyoto, das kulturelle Zentrum Japans. Über 30 Tempel gibt es hier - und einen davon besichtigen wir gleich heute, nämlich den Kiyomizudera.

18. Kyoto: Wandern durch tausend Toriis

Auch unser heutiges Programm ist straff: Zuerst erklimmen wir den Berg Inari, danach geht es weiter zum eher beschaulichen Kodaiji-Tempel. Im Anschluss treiben wir uns bis zum Sonnenuntergang in der Innenstadt von Kyoto herum, um das Gion-Viertel sowie die schmale Ponto-Cho-Gasse bei Dunkelheit erleben zu können.

19. Kamakura – Surfer im Sonnenuntergang

Kamakura liegt unmittelbar neben Tokyo - und hat doch seinen ganz eigenen Flair, mit den Palmen am Strandufer, den vielen Surfern und den spektakulärsten Sonnenuntergängen unserer gesamten Reise.

20. Tokyo – noch ein Abstecher in die Mega-Stadt

Heute geht es erneut ins Zentrum von Tokyo: Shibuya, Meji-Tempel und Shinjuku lassen uns diese Mega-Stadt ein letztes Mal so richtig erleben. Zur mentalen Erholung besuchen wir auf dem Rückweg noch einen Zen-Schrein.

21. Eine letzte Unternehmung, Heimflug und Fazit

Heute Abend startet unsere Heimreise. Über Nacht geht es zuerst nach Helsinki, nach ein paar Stunden Aufenthalt weiter nach München. Um die Zeit bis dahin rumzukriegen, besichtigen wir vorher noch einen Riesenbuddha und einen schönen Tempelgarten.


 

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Deutschland 2019 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/deutschland-2019/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/deutschland-2019/#respond Sun, 08 Mar 2020 14:23:35 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=6249 Ein typischer Motorradurlaub ist diese Tour nicht. Die Routen zwischen den einzelnen Etappen haben wir eher nach Fahrbarkeit und schnellem Vorankommen ausgesucht, weniger nach der Schönheit der Strecke. […]

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Ein typischer Motorradurlaub ist diese Tour nicht. Die Routen zwischen den einzelnen Etappen haben wir eher nach Fahrbarkeit und schnellem Vorankommen ausgesucht, weniger nach der Schönheit der Strecke.

Daher hatten Marvin und ich auch eine ganze Weile überlegt, ob wir die Tour überhaupt hier veröffentlichen sollen. Weil wir aber doch recht häufig Dinge erlebt haben, von denen wir glauben, dass sie für uns Motorradfahrer (aber auch für andere Reisende) interessant sein könnten, haben wir uns nun doch dazu entschlossen – auch wenn wir diesmal nicht ganz so ausführlich wie sonst berichten werden.

Wir hoffen, dass ihr trotzdem viel Spaß beim Lesen haben werdet!


1. Von München nach Marienbad – Beschauliches Böhmen

Unsere heutige Etappe führt uns in den Böhmerwald. Karlsbad kennen wohl viele (und sei es nur durch die gleichnamigen Oblaten), das etwas kleinere Marienbad hat aber den sympathischeren Campingplatz, also haben wir diesen Ort für die Übernachtung ausgewählt.

2. Über das Erzgebirge nach Dresden – Gar nicht so wild hier im Osten

Unseren nächsten Zwischenstopp auf dem Weg nach Berlin wollen wir in Dresden einlegen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Veränderungen in der Heimatstadt meiner Großmutter, insbesondere auf die inzwischen wiederaufgebaute Frauenkirche.

3. Von Dresden nach Berlin – Viel Sonne und wenig Abwechslung

Weiter geht es nach Berlin, wo wir zwei Nächte eingeplant haben. Somit gilt es heute nur anzukommen. Und Marvins Geburtstag gebührend zu feiern - dafür haben wir uns schon vorab ein besonderes Restaurant ausgesucht.

4. Berlin – Ein Tag voller Kontraste

Pompöse Architektur, beeindruckende Mahnmale, freundliche Gelassenheit - und all das bei strahlendem Sonnenschein. Unsere Hauptstadt zeigt die besten ihrer vielen Seiten!

5. Weiter nach Stettin – Kapitäne für eine Nacht

Für heute ist ein Abstecher nach Polen geplant, genauer gesagt: eine Übernachtung in Szczecin (oder Stettin, wie es im Deutschen genannt wird). Doch zuerst müssen wir Marvins Motorrad wieder fahrtauglich bekommen.

6. Prerow – Dünenromantik an der Ostseeküste

Unser nächstes Ziel - Prerow - ist ein Seebad an der Ostseeküste, umgeben vom "Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft" und berühmt für den angeblich schönsten Strand der Küste. Hier wollen wir für zwei Nächte ausgiebig Natur genießen.

7. Lübeck – Durch’s Holstentor zum Marzipan

Heute geht es weiter nach Lübeck, der Heimat des wohl berühmtesten Marzipans. Wir wollen unbedingt die Nusstorte beim Niederegger probieren. Dank unserer brillianten Zeitplanung ist das ja kein Problem. Oder?

8. Haithabu – Wikingersiedlung an der Schlei

Erst bei der Recherche zu dieser Reise habe ich bemerkt, dass es in Deutschland eine waschechte Wikingersiedlung gibt: Haithabu bei Schleswig. Und weil sie noch dazu sehr günstig auf unserem Weg zur Nordsee liegt, legen wir hier natürlich einen Zwischenstopp ein.

9. Büsum – Stürmische Zeiten

An der Nordseeküste werden wir so richtig durchgeblasen - aber der Wind gehört nun mal zum Meer, stört uns daher nicht. Ratlos bin ich eher wegen der Beliebtheit dieses Ortes, erscheint er mir doch ziemlich unspektakulär. Doch schlussendlich lüften wir sein Geheimnis...

10. Hamburg – Die herzlich-kühle Metropole

Elbphilharmonie, Miniaturwunderland und norddeutscher Charme - Heute geht es nach Hamburg! Gecampt wird dabei direkt am Elbufer.

11. Hameln – und dann heim

Hamburg war der letzte große Halt auf unserer Deutschlandreise, jetzt geht es auf kürzestem Weg heimwärts. Und weil es doch ganz schön weit ist von Hamburg nach München, haben wir die Heimfahrt in drei gemütliche Etappen aufgeteilt.


 

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Kroatien 2018 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/kroatien-2018/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/kroatien-2018/#respond Fri, 06 Jul 2018 06:54:06 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=5316    

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1. München bis Mauterndorf – Kurven und Kekse

Bereits unser erster Anreisetag bietet uns tolle Straßen und herrliche Alpen-Ausblicke. Auch wenn der gewählte Übernachtungsplatz doch nicht ganz so umfangreich ausgestattet ist, wie ich es erwartet hatte...

2. Mauterndorf bis Postojna – Über den Kaiserschmarrn zum Palatschinken

Quer durch Kärnten, ein kleiner Abstecher nach Italien und zu guter Letzt über den grandiosen Passo del Predil nach Slovenien - auch unser zweiter Anreisetag lässt nichts vermissen. Und der Palatschinken am Abend ist die Krönung des Tages!

Das Tor zur Unterwelt in Postojna.

3. Die Höhlen von Postojna – Eine Wanderung unter den Berg

Auf die riesige Tropfsteinhöhle von Postojna haben wir uns schon lange gefreut. Doch hält das Naturspektakel, was der hohe Eintrittspreis verspricht?

Das Tor zur Unterwelt in Postojna.

4. Von Postoijna nach Plitvice – Durch das wilde Hinterland

Erwartet haben wir von der heutigen Strecke nicht viel. Geboten war dann doch so einiges - wenn auch anders, als ich gedacht hätte.

5. Die Plitvicer Seen – Malerischer Wasserpark mit Froschgebrüll

Wer - wie ich - mit Karl-May-Filmen aufgewachsen ist, der kennt den Nationalpark Plitvicer Seen vielleicht noch aus "Der Schatz im Silbersee". Bereits seit 1979 gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist trotz Massentourismus unbedingt einen Besuch wert!

6. Von Plitvice nach Trogir – Über den Krka-Ursprung zum Kiesstrand

Am sechsten Tag unserer Tour erreichen wir endlich das Meer. Heute steht der Besuch des berühmten mittelalterlichen Stadtkerns von Trogir auf dem Plan.

7. Von Trogir nach Dubrovnik – Kurvige Küste

Kroatien ist berühmt für seine wilde Küste - und berüchtigt für die Straße, die daran entlangführt. Heute werden wir einen großen Teil davon kennenlernen, auf unserem Weg zum südlichsten Zipfel des Landes.

8. Dubrovnik und Lokrum – Game of Thrones hautnah

Wir sind - wie wohl unschwer zu erkennen ist - große Game-of-Thrones-Fans. Doch auch für Reisende, die dieser Serie so überhaupt nichts abgewinnen können, ist Dubrovnik ein lohnenswertes Ziel.

9. Geburtstag in Omiš – Eis und Pizza in der Piratenstadt

Heute ist Marvins Geburtstag. Wie üblich wollen wir diesen mit Marvins Lieblingsessen feiern und haben uns dafür ein hübsches Restaurant in Omiš - einem Küstenort direkt unterhalb von Split - ausgesucht.

10. Über Seline nach Mošćenička Draga – Verwehte Pläne

Eigentlich wollten wir noch einen Badetag auf Krk verbringen. Wegen der nach wie vor heftig wütenden Bora traut sich Anja jedoch nicht über die Brücke - aber lest selbst...

11. Rovinj – Ein wundervoller letzter Abend

Die Überquerung von Istrien ist in Null Komma nichts erledigt, den letzten Abend in Kroatien verbringen wir in Rovinj. Der Ort ist wunderschön - und das Essen, das wir dort genießen, eine absolute Wucht!

12. Heimreise – und ein Fazit

Selbst nach zig Alpenüberquerungen finden wir immer noch kleine, für uns bisher unbekannte Routenvariationen, so dass auch diesmal die Heimfahrt nicht langweilig wird. Trotzdem treibt es uns schneller als geplant nachhause - woran auch das schlechte Wetter nicht unschuldig ist.

 

 

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Korsika 2017 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/korsika-2017/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/korsika-2017/#respond Mon, 17 Jul 2017 07:06:19 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=4325 Der Beitrag Korsika 2017 erschien zuerst auf In fremden Gefilden.

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1. München bis Scuol – Anreise mit Bergsicht

Sicherlich kann man auch an einem Tag von München bis nach Genua durchbrechen - doch wozu? Wir haben die Anreise lieber in drei schöne Etappen aufgeteilt. Und heute geht es los!

2. Scuol bis Comer See – Abwechslungsreich in jeder Hinsicht

Tag zwei unserer (An-)Reise bietet nicht nur höchst unterschiedliche Landschaftseindrücke, sondern auch mindestens genauso abwechslungsreiches Wetter.

3. Domaso bis Genua – Heute wird es langweilig … oder doch nicht?

Die Po-Ebene fanden wir noch nie spannend. Die Mautstellen auf der Autobahn geben sich allerdings viel Mühe, uns nicht einschlafen zu lassen. Und nicht nur die ...

Hoch oben über Bastia.

4. Bastia bis St. Florent – Unser erster Tag auf Korsika

Nach unserer dreitägigen Anreise setzen wir heute zum ersten Mal den Fuß auf Korsika. Und die Insel wird ihrem Ruf sofort gerecht.

Hoch oben über Bastia.

5. St. Florent bis Calvi – Über Wüstenhitze und Gewitter

Heute geht es so richtig los mit dem Fahren auf Korsika. Allerdings macht mir die Hitze jetzt schon mächtig zu schaffen ...

Ausblick über die Westküste Korsikas.

6. Korsische Klippenfahrt: Atemlos von Calvi nach Porto

An unserem dritten Tag auf Korsika erleben wir auf dem Weg von Calvi nach Porto weite Täler, kurvige Berge und haarsträubende Klippenfahrten.

Ausblick über die Westküste Korsikas.
Die Stadt Corte in Korsika

7. Corte, wir kommen! Die Fahrt ins Landesinnere von Korsika

Heute geht es in das Herz von Korsika inmitten hoher Berge. Die Universitätsstadt Corte begrüßt uns trotz schroffen Aussehens überraschend freundlich.

Die Stadt Corte in Korsika
Ankunft in Ras l'Bol.

8. Von Corte nach Olmeto: Fahrt durch das Herz von Korsika

Mit vollem Dampf geht es heute nach Süden zum Camping Ras l'Bol - eine Strecke, die von breiten Straßen am Berg bis hin zu Schlaglöchern im Gebüsch alles bietet.

Ankunft in Ras l'Bol.

9. Olmeto nach Bonifacio – Stadtbesichtigung und Horror-Bootsfahrt

Heute besichtigen wir Bonifacio. Und erleben unfreiwillig, was eine raue See mit einem kleinen Boot so alles anstellen kann.

10. Bonifacio bis Ghisonaccia – Über den Col de Bavella zum Badestrand

Unsere letzten beiden Nächte auf Korsika wollen wir auf einem Luxuscampingplatz an der Ostküste verbringen. Der Weg dorthin führt uns über den Col de Bavella, der nicht umsonst zu den landschaftlich schönsten Routen der Insel zählt.

Oben auf dem Lukmanierpass

11. Die Heimfahrt: Von Korsika zurück nach München

Korsika ist ein fantastisches Ziel für einen Motorradurlaub. Aber auch die Heimfahrt hat dank einer hektischen Alpenüberquerung noch einiges zu bieten.

Oben auf dem Lukmanierpass

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Schottland 2016 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/schottland-2016/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/schottland-2016/#respond Sat, 03 Sep 2016 21:55:47 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=3354  

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1. München bis Amsterdam – Asphalt, Stau und immer wieder Regen

Vom Süden Deutschlands bis nach Schottland ist es ein langer Weg - eine Tatsache, die uns Wetter und Verkehr auch eindringlich vermitteln wollten.

Ein Tag des Wartens.

2. Mit der Fähre durch die Nacht – Amsterdam bis Newcastle

500 km über das Meer: Unsere Kreuz ... ähm ... Fährfahrt von Holland nach England bringt uns direkt an die Türschwelle Schottlands.

Ein Tag des Wartens.

3. Von Newcastle nach Edinburgh – Hilfe, Linksverkehr!

Heute müssen wir zum ersten Mal vom gewohnten Rechtsverkehr auf die linke Seite wechseln. Gleich auf den ersten Kilometern wird unsere Anpassungsfähigkeit dabei gehörig auf die Probe gestellt ...

4. Edinburgh – von seiner hässlichen Seite

Wir sind in Schottland angekommen und haben unser Lager in Edinburgh aufgeschlagen, alles genau nach Plan. Doch wie war das gleich mit den Plänen?

5. Edinburgh – von seiner schönen Seite

Da es nichts bringt, wegen des Motorraddiebstahls traurig vor dem Zelt zu hocken, beschließen wir, die Stadt zu besichtigen. Eine gute Entscheidung!

6. Schottische Lowlands im Huckepack: Edinburgh bis Melrose

Nachdem eines unserer Motorräder vor unserem Zelt gestohlen wurde, müssen wir nun von Edinburgh aus wieder nach Hause finden - mit nur noch einer BMW. Improvisation pur!

7. Synchron über große Distanz – Von Melrose nach München

Bis nach Haarlem bei Amsterdam reisen wir noch gemeinsam, dann teilen wir uns auf - und erreichen trotzdem verblüffend zeitgleich unsere Ziele.

8. Nachwort – Ein (fast) gutes Ende

Motorrad weg, Gepäck verschollen - die Geschichte ist mit unserer Rückkehr nach Hause natürlich noch nicht vorbei. Hier erfahrt ihr, wie alles ausgeht.

 

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Skandinavien 2015 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/skandinavien-2015/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/skandinavien-2015/#respond Wed, 29 Jul 2015 19:41:44 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=499 Interessant und auch zum Thema passend: 10 hilfreiche Kultur-Tipps für eure Norwegen-Reise Allgemeine Tipps und Infos zu Norwegen – Über Maut und Höchstgeschwindigkeit Tipps & Tricks zu Fähren […]

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1. Aufbruch nach Skandinavien – Von München bis Norwegen

Nach langer Planungszeit starten wir Ende Juni 2015 in unseren ersten großen Skandinavienurlaub mit dem Motorrad - so verlaufen die ersten drei Tage.

Die Häuser in Helleren machen mächtig Eindruck.

2. Von Mandal bis Sandnes – Die Südwest-Küste Norwegens

Schwerter im Fels, Häuser unterm Fels - neben dem heute beständig vor sich hin nieselnden Regen sind große Steine eindeutig das Motto dieser Etappe.

Die Häuser in Helleren machen mächtig Eindruck.

3. Von Sandnes nach Odda – Kaleidoskop der Eindrücke

Fjordüberquerungen per Fähre, Eisschollen am Straßenrand und unsere erste Stabkirche - auch heute ist der Tag vollgestopft mit Erlebnissen.

Das Highlight der Etappe war sicherlich Steinsdalsfossen.

4. Odda bis Bergen – Szenische Route oder Klippenfahrt?

Was eigentlich ein inspirierender Ausflug an den Hardangerfjord werden soll, wird eine Fahrt durch Regen und Nebel direkt am Abgrund. Hier unsere hart erkämpften Erfahrungen.

Das Highlight der Etappe war sicherlich Steinsdalsfossen.
In Bergen auf einem Berg - mit fantastischem Panorama!

5. Bergen hautnah – Ein Tag in Norwegens Regenhauptstadt

Bergen bietet einen Fischmarkt, eine Wikingerhalle und eine Bergbahn, lässt sich das aber auch gut bezahlen. Hier die Erlebnisse aus unserer (erstaunlich trockenen) Stadtbesichtigung.

In Bergen auf einem Berg - mit fantastischem Panorama!

6. Bergen bis Gol – Quer über die Hardangervidda

Perfektes Wetter, grandiose Fjordufer, gigantische Tunnel und zuletzt die überwältigende Hardanger Hochebene - ein Tag der Superlative!

7. Gol bis Eda – Ab nach Schweden

Heute verlassen wir Norwegen und reisen weiter zum schwedischen Nachbarn. Was (und wer) uns auf dem Weg so alles begegnet, erzähle ich hier.

Der Wald - unendliche Weiten.

8. Eda bis Åmål – Von Wäldern, Seen und roten Häusern

Die erste Etappe in Schweden erweist sich als geradlinige Fahrt zwischen Wald und Wasser - und das scheinbar abseits jeder Zivilisation. Kuchen haben wir trotzdem gefunden!

Der Wald - unendliche Weiten.

9. Åmål bis Marstrand – Von Seglern und Schären

Heute geht es an die Schärenküste nördlich von Göteborg. Und wir landen ahnungslos ausgerechnet im "schwedischen Saint Tropez".

10. Marstrand bis Markaryd – Auf zu Smålands Süd-Westen

Auf unserer an Attraktionen so reichen Reise muss es einfach auch einmal einen weniger tollen Streckenabschnitt geben - und den befahren wir heute.

11. Elchsafari in Markaryd – Jurassic Park lässt grüßen

An unserem zweiten "freien" Tag holen wir das nach, was auf unserer Skandinavien-Reise bislang schmerzlich gefehlt hat: die Elche! Hier unser Tagestrip in Markaryd.

Mit dem Blick gen Süden gerichtet.

12. Markaryd bis München – The long way home

Gerne wären wir noch wochenlang weiter durch Skandinavien gefahren - doch irgendwann ist selbst die schönste Reise zu Ende.

Mit dem Blick gen Süden gerichtet.

Interessant und auch zum Thema passend:

10 hilfreiche Kultur-Tipps für eure Norwegen-Reise

Allgemeine Tipps und Infos zu Norwegen – Über Maut und Höchstgeschwindigkeit

Tipps & Tricks zu Fähren (und Brücken) in Skandinavien

Fährverbindung Hirtshals-Kristiansand – Worauf man unbedingt achten sollte

Die Öresundbrücke – schnelle Verbindung, grandioser Blick

Fährverbindung Rødbyhavn-Puttgarden


Übersichtskarte als Bild:

 

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Italien 2011 https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/italien-2011/ https://www.in-fremden-gefilden.de/touren/italien-2011/#respond Mon, 27 Jul 2015 19:11:40 +0000 https://www.in-fremden-gefilden.de/?post_type=touren&p=500 Der Beitrag Italien 2011 erschien zuerst auf In fremden Gefilden.

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1. Italien-Hausstrecke – Über den Brenner bis ins Pustertal

München gilt zwar gemeinhin als nördlichste Stadt Italiens - aber trotzdem zieht es uns regelmäßig auch in die südlich des Brenners gelegene Heimat von Pizza und Parmesan.

2. Dolomiten – Via Corvara und Arabba nach Rocca

Unsere heutige Etappe führt uns quer durch die Dolomiten. Leider auch quer durch tiefhängende Wolkenfelder - was zwar den Ausblick verdirbt, aber nicht den Fahrspaß.

3. Ein Hoch auf den Monte Grappa

Heute wollen wir bis zum südlichen Zipfel des Gardasees fahren. Doch nicht auf direktem Weg: Wir nehmen einen kleinen, aber äußerst feinen Umweg über den Monte Grappa.

4. Penser Joch – Kurzweil von Bozen nach Sterzing

Um die Strecke zwischen Bozen und Sterzing etwas aufzupeppen, machen wir auf unserem Rückweg einen Schlenker über das Penser Joch - eine sehr gute Idee, wie sich herausstellt.

5. Heimkehr – Von Sterzing nach München

Für die letzte Etappe zurück nach Hause wählen wir diesmal die Variante entlang des Walchensees und über den Kesselberg. Immer wieder schön!

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